Schön, dass Sie da sind!

 

Wir veranstalten Filmmatinéen!

 

 

Dürfen wir uns vorstellen?

 

Unser selbstironischer Slogan:

 

Die ultimative cineastische Einheit.

Für diese Stadt. Und diesen Erdkreis.

 

 

Wir favorisieren mit Verve Arthouse-Kino in O.m.U. Unsere Matineen sind durch leidenschaftliche und lebendige Werkeinführungen gekennzeichnet. Pantomimen, Live-Musik oder auch Filmclips kommen hier zum Einsatz.

Das Publikum wird schon mal aktiv mit eingebunden. Wir bieten bzw. planen weitere Dienstleistungen. Infos per klick hier.

 

Unser Selbstverständnis ist positiv, weltoffen und, nun ja, ein wenig dadaistisch. Wir fühlen uns ethischen Begriffen, der Ökumene, der Ökologie oder political correctness verpflichtet.

Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst. Und widmen ihr uns in Demut.

 

Der Name "Vestal Film Board" hat seinen Ursprung in dem Dreigestirn

  • Den "Vestalen" - den römischen Tempelwächterinnen der Antike. Wir sehen uns in Anlehnung an deren Bewachen der Tempel. Denn Kinos haben ja auch etwas tempelähnliches...
  • Der Stadt Vestal im Bundesstaat N.Y.  - wo wir fliegen lernten (Klick für den Google-Earth-Link).
  • Der Name einer unserer Katzen.

 

Das Vestal Film Board entstand ca. 2005 herum. Die Umstände waren schwer nachvollziehbare Entscheidungen der jeweiligen Berlinale Jurys der Jahre zuvor und ein Zerwürfnis mit einer Zeitung (mehr hierzu unter "Zeros").

 

 

Sollte Ihnen unsere Web-Repräsentanz zusagen (oder vielleicht auch nicht?), sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, möchten Sie zu unseren Matineen informiert werden... wir freuen uns über Ihre Mitteilung!

 

 

Gerne per E-mail an willkommen@vestalfilm.de oder einfach mit dem Kontaktformular (anwählbar oben in der Menüezeile, rechts). Weitere Dienstleistungen finden Sie per klick hier

"DAS BRANDNEUE TESTAMENT"

Ein Film von Jaco von Dormael

 

bitter-süß
hoch-intelligent

.... über die Zeit, die uns allen noch bleibt.

http://www.dasbrandneuetestament-derfilm.de/

 

Zum (unbedingt) sehenswerten Inhalt: 

Gott lebt in Brüssel und denkt sich für seine ungeliebte Brut nur schlimmes aus: Z.B. dass das Marlemeladenbrot immer mt der falschen Seite auf den Teppich fällt.

Er hat eine Tochter, die das alles nicht will. Ihr Bruder, JC, zeigt ihr den Schleichweg auf die Erde, wo sie ihre eignen 6 Appostel sucht.

Zuvor sendet sie von Vaters PC noch eine weltweite SMS mit den individuellen Restlebenszeiten der jeweiligen EmpfängerInnen...

 

Das Kinojahr 2015 endet gut.

 

 

 

 

Spendenaufruf:

Das Leid der syrischen Bevölkerung lässt uns nicht kalt. Im Anbetracht der humanitären Untätigkeit der Bundesregierung wollen wir diejenigen fördern, die vor Ort helfen. Wir bitten um Ihre Spende an an Ärzte ohne Grenzen (untiger weisser Banner geht leider nicht im Explorer, aber in Chrome + Mozilla):

Spenden für Ärzte ohne Grenzen